Verfasst von: sibyllemeder | 20. Dezember 2013

DER INSELBUS klingt so

Κώστας στο λάουτο

Frohe Wintergrüße aus der INSELBUS-Zentrale. Um euch in dieser Zeit des Schenkens schon einmal in die richtige Stimmung zu versetzen, schenken wir euch etwas akustische Vorfreude auf den INSELBUS.

Na, schon aufgeregt? Ja, wir auch! Der Soundtrack ist ein ganz wichtiger Bestandteil des Films und bis ihr beides in Kombination erleben könnt, bekommt ihr hier im Blog einige Stücke davon zu hören – mit ein paar Hintergrund-Infos zu ihrer Entstehung.

Los geht’s.

Als ersten Audio-Leckerbissen haben wir das INSELBUS-Titelstück. Es heißt „THE ISLAND BUS“ – wer hätte das gedacht! – und kommt in zwei verschiedenen Varianten im Film vor.

Leser des englischen Blogs werden sich vielleicht daran erinnern, wie wir ein Aufnahmestudio in Livadia improvisiert haben und einige von Tilos‘ jungen Talenten – John Bartlam und Dennis Kelly – sich mit erfahrenen Live-Musikern der Insel – Pantelis Logothetis, Xenia Logotheti, Antonis and Konstantinos Makris and Aristotelis Hatzifountas – zusammengetan haben.

Έτοιμο το μικρόφωνο - ένα, δύο, τρία - πάμε!

Έτοιμο το μικρόφωνο – ένα, δύο, τρία – πάμε!

Außer den unvergänglichen Klassikern, die Tilos-Fans und Einheimische von den Panagyria kennen und die auch auf dem INSELBUS-Soundtrack zu hören sind, haben die Musiker auch die eine oder andere Improvisation für uns eingespielt. Angefangen hat alles mit einer Melodie von John und Dennis. Antonis, Kostas, Telis, Pantelis und Xenia improvisierten zu deren Akkorden – und „THE ISLAND BUS“ war geboren!

Double track recording made easy

Hier ist ein Ausschnitt der Originalaufnahme:

Und ganz nach dem Motto „Fusion“ – das war der ursprüngliche Titel des Stücks – erwähnte ich einer Dortmunder Freundin gegenüber, dass ich nach einem DJ mit Interesse an Balkanmusik und Musik des Nahen Ostens suche, der für den INSELBUS-Soundtrack einige Stücke remixen könnte. Wie der Zufall so will, kannte sie genau den Richtigen: DJ Badre.

In Marokko aufgewachsen, wurde Badre von einer riesigen Bandbreite „ethnischer Beats und Sounds“ beeinflusst. Er war von dieser spirituellen, farbenfrohen Musik fasziniert und begann, auf seine ganz eigene Art elektronische Musik mit ethnischen Beats zu kombinieren.

Ich fühlte mich ein bisschen wie zu Weihnachten – daher das Timing heute – als wir uns zum ersten Mal trafen, um mit einigen der Songs aus Tilos zu spielen – im wahrsten Sinn des Wortes. Ihr werdet in Zukunft noch mehr seiner fantastischen Remixe, ebenso wie Thomas Manganos brillanten Original-Soundtrack für DER INSELBUS auf diesem Blog zu hören bekommen.

Für heute, lehnt euch entspannt zurück mit einem Glas eures Lieblings-Was-auch-immer und hört mal in „THE ISLAND BUS (REMIX)“ rein:

Ópa und Kling, Glöckchen, klingeling!

(ENGLISH VERSION – SOUNDS THE SAME)


Responses

  1. […] (DEUTSCHE VERSION – KLINGT GENAUSO) […]


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